Der Verein

Willkommen bei Kassel spielt!

Hier bist Du richtig, wenn du gerne spielst, auf der Suche nach neuen Spielen oder Mitspielern bist oder Informationen zum Thema Spielen suchst. Wir bieten Spieletreffs – Spieleabende, Spielenachmittage – und Spiele-Turniere in Kassel – komm einfach mal vorbei!

 

AKTUELL

  • Turniere 2016: Die meisten Turniere sind schon vorbei … bald geht es weiter … im August gibt es z.B. ein X-Wing-Turnier und ein Shuffle-Turnier, zu Stadt-Land-Spielt wird es ein Qwixx-Turnier geben
  • 10-jähriges Vereinsjubiläum. Mit vielen Aktionen, Terminen und Überraschungen. Los ging es mit der „Geburtstagsfeier“ am Sonntag den 10. April. Dort findest Du auch weitere Informationen über geplante Veranstaltungen. Es gibt auch seit kurzem ein Jubiläumsmagazin mit vielen Geschichten, Infos und Fotos aus 10 Jahren Kassel spielt e.V.
  • Die Amigo-Spielezeit geht weiter: im Juli starten die neue Saison mit Hol’s der Geier … am 29., 30. und 31. Juli. ACHTUNG! Nur noch drei Tage lang von Freitag bis Sonntag!
  • NEU: Magic (Modern) montags um 17 Uhr
  • Homepage:  unser Spiele-Forum – schau doch mal rein!
    Neuigkeiten direkt als Bericht hier auf der Startseite (weiter unten)

 

ALLGEMEIN:

Wir haben viele tolle Spieletreffs – eine Übersicht findest Du unter Termine&Treffs – Terminübersicht.

Informationen zu Turnieren, der Deutschen Brettspielmeisterschaft oder dem Familienspieletag findest Du unter Termine&Treffs und dem jeweiligen Untermenü.

Berichte von vergangenen Veranstaltungen findest Du unter Berichte&Rezis und dem entsprechenden Unterpunkt, z.B. Berichte Turniere.

 

Wer wir sind findest Du unter Verein. Und WO du uns findest unter Vereinsräume.

Über unsere Mitspielerbörse kannst Du Kontakt zu anderen Spiele-Begeisterten suchen. Oder schreib doch was in unserer Spieleforum.

 

Wir freuen uns, Dich beim Spielen kennenzulernen! Bis bald!

 

 

Spiel des Jahres 2016 ist …

Spiel des Jahres Codenames

Uns hat das Spiel des Jahres auch bereits vor Monaten begeistert, weil es ein originelles Spielprinzip ist, das viel Spannung erzeugt. Auch in einer bunt gemischten Runde mit Franzose und Spanier hatten wir unseren Spaß. Und spannend ist es auch. Man muss keine Wort-Spiele mögen, man kann auch seine Geheim-Agenten-Vorliebe voll ausspielen … ein wirklich spannendes Team-Spiel!

 

Kennerspiel des Jahres (der Preis für anspruchsvollere/komplexere Spiele): Isle of skye

 

und das Kinderspiel des Jahres 2016 ist: Stone Age Junior

Shuffle-Turnier am 28.08.2016

Es wird strategisch! Am Sonntag, den 28.08.2016 um 11:30 Uhr veranstaltet der Verein Kassel spielt e. V. sein erstes Shuffle-Turnier.

Gespielt werden drei Runden. Das Besondere: es wird nicht – wie sonst üblich – in jeder Runde an allen Tischen dasselbe Spiel gespielt, sondern jeweils drei verschiedene. Die Teilnehmer können sich im Rahmen eines festgelegten Verteilungsmodus* aussuchen, welches Spiel sie spielen möchten.

Runde 1
Tisch 1: ORLÉANS
Tisch 2: CAVERNA
Tisch 3: DIE BURGEN VON BURGUND

Runde 2
Tisch 1: AUF DEN SPUREN VON MARCO POLO
Tisch 2: HANSA TEUTONICA
Tisch 3: SANKT PETERSBURG

Runde 3
Tisch 1: RUSSIAN RAILROADS
Tisch 2: VILLAGE
Tisch 3: STONE AGE

Für  Verpflegung ist gesorgt und es gibt natürlich auch wieder Spiele zu gewinnen!

Wir freuen uns auf ein spannendes Turnier!


Weitere Informationen

 

DSC03928

Jubiläumsmagazin ist da!

10 Jahre Kassel spielt e.V.

Zu diesem Anlass gibt es ein Jubiläumsmagazin mit vielen Geschichten, Fotos, Infos aus der 10jährigen Vereinsgeschichte.

Ihr könnt das Magazin im Verein kaufen, sprecht Oli oder Anja an, auch André oder Reiner helfen Euch weiter

 

Hier ein kleiner Auszug von 6 Seiten:

Magazin-Ausschnitte

Der Dank gilt allen, die mit Beiträgen beim Jubiläumsmagazin mitgemacht haben: Martin, Oli, Tobias, Cornelia, Anja
oder Grafiken, Scans und Bilder geliefert haben: André, Tatjana, Brigitte, Martin, Michaela, Christian III, Karin, Anja
oder zu „Apropos Kassel spielt“ etwas geschrieben haben: Norbert, Mike, Anna&Romain, Felicia, Philipp J., Tatjana, André, Reiner, Ruth, Andi, Manfred, Benjamin
Die Redaktion Cornelia&Anja

Unser Sommerfest naht!

Hallo liebe Leute!

Alle Mitglieder und Gäste die im E-Mail-Verteiler sind, haben per Mail den Link für das Sommerfest am Samstag den 09.07.2016 erhalten. Bitte tragt euch ein ob ihr kommt oder nicht! Wir hoffen natürlich das alle kommen! 🙂

Nominiert für das Spiel des Jahres 2016 sind …

Die Nominierung in der Kategorie

„Spiel des Jahres 2016“

CODENAMES Vlaada Chvátil (Verlag: Czech Games Edition, Vertrieb: Heidelberger Spieleverlag)
IMHOTEP von Phil Walker-Harding (Verlag: Kosmos)
KARUBA von Rüdiger Dorn (Verlag: Haba)

 

Nominiert für das „Kinderspiel des Jahres 2016“

LEO MUSS ZUM FRISEUR von Leo Colovini (Verlag: Abacusspiele)
MMM! von Reiner Knizia (Verlag: Pegasus Spiele)
STONE AGE JUNIOR von Marco Teubner (Verlag: Hans im Glück, Vertrieb: Schmidt Spiele)

 

Nominiert für das „Kennerspiel 2016“
(Hinweis: das sind etwas anspruchsvollere Spile, im Gegensatz zum Spiel des Jahres, dasfür die ganze Familie sein soll)
ISLE OF SKYE von Alexander Pfister und Andreas Pelikan (Verlag: Lookout Spiele, Vertrieb: ASS Altenburger)
PANDEMIC LEGACY – SEASON 1 von Matt Leacock und Rob Daviau (Verlag: Z-Man Games, Vertrieb: Asmodee)
T.I.M.E STORIES von Manuel Rozoy (Verlag: Space Cowboys, Vertrieb: Asmodee)

Spiel: Soziales Medium, Bildungs- und Kulturgut

Vortrag zum 10 – jährigem Bestehen des gemeinnützigen Vereins Kassel spielt e.V

Drei Behauptungen beinhaltet dieser Titel, die ich gerne belegen möchte, um Vorurteile über den „Zeitvertreib Spiel“ zu beseitigen und damit auch den möglicherweise vorhanden Zweifel an der Sinnhaftigkeit unseres Vereinszwecks.

Sprüche wie eine empörte Entgegnung „Ich spiele nicht; ich habe Wichtigeres zu tun“ oder „Spielen ist Kinderkram“ oder das mittelalterliche „Der Teufel kann fangen der Seelen viel mit Karten- und mit Würfelspiel“ sollen hier für diese Vorurteile stehen.

Spiel als soziales Medium:

10 Jahre Kassel spielt bedeutet Engagement und viel ehrenamtliche Zusammenarbeit, um die vielen formalen Aufgaben zu erfüllen, die ein gemeinnütziger eingetragener Verein leisten muss.
10 Jahre Kassel spielt bedeutet aber auch, inhaltlich die Ziele und Aufgaben des Vereins mit Leben zu erfüllen.

Die 100 Mitglieder mit einer Altersverteilung, um die uns viele Vereine, die mit Überalterung zu kämpfen haben, beneiden, zeigen schon, wie richtig und gesellschaftlich akzeptiert die Ziele des Vereins sind.

Wir stellen Räumlichkeiten zur Verfügung, halten das Spielmaterial in Stand, erweitern ständig das Angebot und führen Spielaktionen durch, auch auf Bitten oder in Kooperation mit anderen sozialen Institutionen. Damit schaffen wir ein soziales Angebot für die Bürger dieser Stadt und des Landkreises.

Menschen aller Altersgruppen , unterschiedlicher Schichten und Herkunft, führen wir über das Medium Gesellschaftsspiel zusammen. Und dabei ergeben sich auch Gespräche, die über das Spierische hinaus gehen.

Unabhängig von Werbung, Spielehandel und Modeströmungen hat die Kasseler Bevölkerung durch unser umfangreiches Spieleangebot Gelegenheit, neue und alte Spiele kennen zu lernen, um zu sehen, was einem selbst gefällt und für den Freundeskreis oder die Familie geeignet erscheint.

In den 5 Tagen pro Woche, an denen der Spieletreff für die Öffentlichkeit zugängig ist, können sich Menschen treffen, die die gleichen Spiele wie man selbst liebt und die man sonst nicht kennen lernen würde.

Wir helfen auch, den Zugang zu neuen Spielen zu erleichtern, weil die Scheu vor dem Regelstudium eine große Hürde darstellt. Denn im Verein finden sich immer Mitspieler, die das jeweilige Spiel erklären können und das „learning by doing“ unterstützen. Besonders sichtbar wird das, wenn bei dem jährlich größten von uns veranstalteten Ereignis, dem Familienspieletag die Mitglieder mit ihren orangen „Erklärbär“ T-shirts die vielen hunderte Besucher in die Spiele einführen.

10JahreKsp11010JahreKsp111

Kürzlich habe ich die Klage eines älteren Ehepaars gehört, daß sie früher in der Familie immer gerne Gesellschaftsspiele gespielt haben. Aber seit die elektronischen Medien Einzug gehalten haben, Internet und Smartphone die „face to face“ Kommunikation ersetzt, habe es gemeinsame Spieleabende nicht mehr gegeben.
Ich sehe es deshalb als eine der Aufgaben des Vereins, der Vereinzelung der Menschen entgegen zu wirken und den Menschen Mut zu machen, im häuslichen Umfeld wieder Spielerunden mit Angehörigen und Freunden einzurichten.

Spiel als Bildungsangebot:

Aber das Spiel hat über den geselligen Aspekt hinaus, nämlich Menschen zusammen zu führen und soziale Isolierung zu durchbrechen, auch einen Bildungsaspekt:

Sich im Spiel freiwillig gemeinsam den für alle verbindlichen Regelungen zu unterwerfen verlangt einen sozialen Lernprozess, der auch für das Leben in der realen Gesellschaft wichtig ist.

Anhand von Spielekategorien möchte ich die Bildungsbereiche verdeutlichen:

  • Strategische und abstrakte Spiele fördern das logische Denken
  • Wirtschafts- und politische Spiele vereinfachen zwar reale Abläufe, machen aber Prinzipien deutlich  Monopoly als Synonym)
  • Kommunikative, kreative und Wort- und Sprachspiele fördern Sprachkompetenz, schöpferisches Denken und musische Fähigkeiten.
  • Das riesige Angebot von Lernspielen wird professionell vielfältig genutzt. Aber leider ist in diesem Bereich meist das „Spiel“ nur nominell vorhanden, sondern fühlt sich oft an wie harte Lernarbeit. In diesem Bereich ist die Freiheit desSpiels selten vorhanden und kommt deshalb auch hier im Verein kaum auf den Tisch.

 

Das Spiel als Kulturgut:

Schiller: „Der Mensch ist da nur ganz Mensch in seiner ursprünglichsten Bedeutung, wenn er spielt“

Zum Thema „Kulturgut Spiel“ soll ich mich kurz fassen. Deshalb will ich nicht damit anfangen, daß ich  über den ältesten Fund eines 6-seitigen Würfels in Mesopotamien vor 4000 Jahren berichte oder von den neusten Forschungsergebnissen über die Steinzeithöhlen – Malereien vor 10 000 Jahren, die ergeben haben, daß die berühmten Darstellungen von Handumrissen, die früher religiösen Riten zugeordnet wurden, in Wirklichkeit aus reiner Freude am Ausprobieren entstanden sind.

Unstrittig ist, daß „Spiel“ die Menschheit in seiner Entwicklung begleitet hat und genauso wie die anderen Kulturleistungen der Menschheit eine zunehmende Verfeinerung erfahren hat. Jede der Hochkulturen der Menschheit hat nicht nur ihre eigene Kunst oder Religion hervorgebracht, sondern auch Spiele. Beispiele dafür sind Go; Mahjong; Schach; Kalaha (Awari); Hneftafle.

Spiel ist keine Kinderei, sondern war in seiner hohen Kunstform immer ein Privileg der gebildeten Erwachsenen. Sie genossen die geistige Freiheit, die das kultivierte Spiel bietet.
Kultiviertes Spielen muss gelernt werden.

Ich will mit einer Szene beginnen, die Sie alle schon mal erlebt haben: Da wollen einige Menschen Zeit überbrücken und entscheiden sich für ein einfaches Spiel. Vielleicht ist der Gesprächsstoff ausgegangen oder die Kinder müssen für eine Übergangszeit beschäftigt werden:
Es wird ein Spiel vorgeschlagen.
Es handelt sich also eindeutig um „Spielerei“. Das ist etwas, was man nicht um der Sache wegen tut, sondern nebenher.

Und dann entsteht plötzlich ein Spannungsbogen, weil ein bestimmtes Würfelergebnis oder eine bestimmte Karte kommen müsste, um einen Erfolg zu bringen. Plötzlich sind die Spieler gebannt und feuern an, kommentieren und gehen mit.

Jetzt ist es zum richtigen „Spiel“ geworden. Die Spieler haben sich von der realen Welt abgelöst, bewegen sich mit all ihrer Energie (psychisch wie physisch) in diesem Spiel.

Hier erkennen wir die Kraft des Phänomens „Spiel“. Es holt uns heraus aus den Zwängen des realen Lebens. Es gibt uns eine Freiheit des Denkens und Handelns, die uns angstfrei auf den Erfolg hoffen lässt, aber auch bei Mißerfolg uns jederzeit die Möglichkeit des Wiederholens und Bessermachens und Lernen gibt.

Huizinga, ein holländischer Philosoph, hat in seinem Buch „Homo Ludens“ (der spielende Mensch) – was auch einen provozierenden Gegensatz zu den Begriffen „Homo Faber“ (der handwerkliche Mensch) oder „Homo Sapiens“ (der mit Vernunft begabte Mensch) darstellt – die These aufgestellt, daß nur durch die Fähigkeit des „spielerischen“ Verhaltens , also sanktionsfrei und unbelastet von lebensnotwendigen Zwängen Dinge ausprobieren zu können, der Mensch überhaupt befähigt wurde, Erkenntnisse zu gewinnen, die es ihm ermöglicht haben, sämtliche kulturelle Leistungen wie Technik, Mathematik, Musik, Theater, Literatur, aber auch Philosophie und Religion, zu schaffen und weiter zu entwickeln.

Deshalb nutzen wir auch das Verb „spielen“ in so vielen kulturellen Bereichen: Wenn ein Musikinstrument bedient wird, theatralische Darstellung geübt, beim Sport Übungen wie „hinter einem Ball her rennen“ trainiert werden.

Und in der Technik muss die Schraube ein wenig „Spiel“ haben, um zu funktionieren (d.h. Bewegungsfreiheit haben).

„Spiel“ entfaltet sich dann am besten, wenn es nicht instrumentalisiert wird. Das passiert aber oft wegen seiner positiven Nebenwirkungen:

„Konzentration“, „Regeln akzeptieren lernen“, „für Neues und Unerwartetes offen  sein“, „mit Frust und Enttäuschung umgehen zu lernen“, „sich freuen und emotional echt zu sein“, „über Alters-, kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede hinaus sich im Spiel zusammen zu finden“.

Die Gefahr des Instrumentalisierens besteht besonders in der Pädagogik, wo oft Lerninhalte den freien Spielgedanken dominieren. Auch die ideologische Vereinnamung durch Themenwahl des Spiels stehen dem Spielgedanken entgegen..

Besonders die Vermarktung des Kulturguts „Spiel“, bei dem „um reales Geld spielen“ als Symbol für reale Macht und sorgenfreies Leben zur Sucht treiben kann (kommerzielle Pokerturniere, Schach um Geldpreis, Profi – Sport) zerstört das Phänomen „Spiel“ und macht es zum realen Lebensinhalt.

Deshalb rufe ich Euch auf, das Kulturgut Spiel in seiner ursprünglischen Form als zweck- und sanktionsfreien Handlungsraum in unserem Verein zu pflegen und auszuüben und in unserer Gesellschaft für das Spiel als Kulturgut einzutreten und ihm seinen ihm gebührenden Stellenwert zu verschaffen – neben Kunst , Schauspiel; Musik; Literatur.

Martin Ebel

10 Jahre Kassel Spielt – Die Jubiläumsfeier!

Am 10.4.16 feierten wir in unseren Vereinsräumen das 10jährige Bestehen.

Mit viel Phantasie und Arbeit hatten Cornelia und ihr Team alles für die Feierlichkeiten vorbereitet. Nicht nur schmückten liebevolle Details den Raum, auch Stellwände informierten die zahlreichen Besucher über die Geschichte des Vereins.

Viele Gäste waren zum Gratulieren erschienen, da stießen die Räumlichkeiten fast an ihre Grenzen. Es gab Reden von Frau Stadträtin Bergholter, unserer ersten Vorsitzenden Anja Mann und unserem Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzenden Martin Ebel!

Dann konnte man sein (frisch erworbenes) Wissen auch gleich bei Quiz testen und dabei kleine Preise gewinnen.

Aber natürlich kam auch das Spielen nicht zu kurz! Die Feierlichkeit klang mit mehreren gemütlichen Spielrunden aus.

Aber diese Jahr hält noch einige Termine bereit, um das Jubeljahr zu feiern:
Das große Sommerfest am 9.7.
Ein episches X-Wing-Turnier am 13.8
Ein 10-Stunden-Spiel am 29.10
und schließlich am 31.12 die Silvesterparty!

Weitere Infos zum Jubiläum hier

Und das zusätzlich zu unseren üblichen Veranstaltungen wie Familienspieltag und Brettspielturniere.

Auf in die nächsten 10 Jahre!

Zum 10. Geburtstag: Kassel spielt knackt die 100er Marke !!!

Das war 2015 unser Ziel, dass wir zum 10. Geburtstag im April 100 Mitglieder haben. Und das Tolle: pünktlich zum Geburtstag hat es geklappt, wir haben nun aktuell 101 Mitglied.

Das erste Mal dreistellige Mitgliederzahlen. Das ist schon mal was! Unser 50. Mitglied nahmen wir im Herbst 2009 auf. Wir sind gespannt wie es weiter geht.